Oskarverdächtig (Gem. Abend mit JHV)

Stark preisverdächtig präsentierte sich der Gemütliche Abend des Chores Concordia Breuna Ende Januar 2016 in der Kategorie Unterhaltung.
Aber beginnen wir am Anfang: vorgeschaltet informierte die Jahreshauptversammlung über das abgelaufene Jahr sowie das bevorstehende. Die 1. Vorsitzende Maria Raabe blickte mit Zufriedenheit auf 2015. Das vergangene Jahr war geprägt durch die Umstrukturierung des Chores, die „alte“ Concordia wuchs mit den „jungen“ Second Hands zusammen zu MEIN CHOR.Concordia Breuna.
Mit dem neuen Namen verbindet sich auch das neue Gesicht des Chores, frisch, zeitgemäß und informativ. Martin Dillschneider, der Macher dieses Internetauftrittes, informierte über das Entwickeln und Erarbeiten, die Hintergründe und Konzepte und präsentierte zum ersten Mal den Mitgliedern die neue Homepage online.

Der Chor hatte im abgelaufenen Jahr nur wenig öffentliche Auftritte, dafür um so mehr aus verschiedensten, privaten Anlässen. Die Dirigentinnen Yvonne Schmidt-Volkwein und Ronja Reinhard beschrieben das alte Jahr als anstrengend aber erfolgreich. Unter der Prämisse: Neues finden und Tradition bewahren ergibt sich eine gute Prognose für das Jahr 2016.
Der Chor will präsenter sein in der Öffentlichkeit, auch dadurch verstärkt Mitgliederwerbung betreiben, was sich auch in den bevorstehenden Terminen wiederspiegelt.
Ein großer Wunsch der beiden Dirigentinnen: die Pünktlichkeit der Sänger soll noch mehr kultiviert werden. 41 Chorproben wurden abgehalten und 22 Auftritten im abgelaufenen Kalenderjahr wurden verzeichnet.

Durch eine vorgezogene Wahl gab Sonja Bonnet das Amt der 2. Vorsitzenden ab. Neu gewählt wurde Frank Wiegand, wie hier bereits an anderer Stelle berichtet.
Ehrungen erfolgten für langjährige, treue Mitgliedschaft an
Werner Kühne und Karl-Heinz Baake, 25 Jahre
Georg Raabe, Buchenweg, 40 Jahre
Willi Bräutigam, 50 Jahre
Heinrich Kleinschmidt, Anna Uloth und Hermann Wiegand, 60 Jahre
und Eckhard Rumpf, 65 Jahre

Nach dem offiziellen Teil kam Essen und Trinken auf den Tisch und jede Menge Unterhaltung. Ein Regisseur wollte einen Film über den Chor drehen, im häuslichen Umfeld konnte ein im wahrsten Sinne des Wortes „Fremdwort“-lastiges Gespräch zwischen Mudder und Vadder belauscht werden, die immer wieder interessante und amüsante Tombola durfte nicht fehlen. Kenner von Serien-Filmmusiken wurden gesucht und Karnevalshütchen entpuppten sich als Nummern-Gewinne.
Nicht zu vergessen: Rudelsingen wurde geprobt und für gut befunden. Jeder war ein ABBA-Sänger.
Kurzum ein anregender, amüsanter und kurzweiliger Abend erhält den diesjährigen Oskar.

 

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